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Passt 24-Stunden-Betreuung auch zu Ihnen?

Die 24-Stunden-Betreuung richtet sich an Menschen mit erhöhtem Betreuungsbedarf, die weiterhin in ihrem vertrauten Zuhause leben möchten. Wenn im Alltag regelmäßig Unterstützung erforderlich ist, bietet die durchgehende Anwesenheit einer Betreuungskraft wertvolle Entlastung – für Betroffene ebenso wie für Angehörige.

Damit eine 24-Stunden-Betreuung sinnvoll und gut umsetzbar ist, müssen bei der zu betreuenden Person bzw. im Haushalt bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Diese stellen sicher, dass eine optimale Betreuung gewährleistet werden kann und sich sowohl die betreute Person als auch die Betreuungskraft wohlfühlen.

Notwendigkeit einer 24-Stunden-Betreuung

Die zu betreuende Person bedarf einer ständigen Unterstützung durch eine Betreuungskraft.

Bestehendes Betreuungsverhältnis

Zwischen der zu betreuenden Person und der Betreuungskraft besteht ein Betreuungsverhältnis (Werkvertrag).

Wahrung der Privatsphäre

Die Betreuungskraft verfügt während des gesamten Aufenthaltes über ein eigenes Zimmer bzw. abgetrennten Schlafplatz.

Symbolbild für 24-Stunden-Betreuung: Eine junge Frau und ein älterer Mann sitzen nebeneinander, sprechen miteinander und lächeln.

Mitbenutzung der Einrichtungen

Der Betreuungskraft muss die Möglichkeit eingeräumt werden, die sanitären Anlagen bzw. die Küche mitbenützen zu können.

Meldung des Wohnsitzes

Die Betreuungskraft wird bei der zu betreuenden Person mit dem Nebenwohnsitz gemeldet.

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