„Es kommt nicht darauf an, wie alt man wird,
sondern WIE man alt wird.“ Ursula Lehr

BUNDESSOZIALAMT


Seit 1.1.2008 fördert auch das Bundessoziallamt die 24h-Betreuung mit bis zu € 550 pro Monat (selbstständige Betreuungskraft) , sofern die Betreuung gemäß dem Hausbetreuungsgesetz erfolgt.

ZU DEN ANSPRUCHSVORAUSSETZUNGEN ZÄHLEN:
  • Vorliegen eines Betreuungsverhältnisses gem. § 1 HBeG
  • Anspruch auf Pflegegeld zumindest in der Höhe der Stufe 3
  • Notwendigkeit einer 24h-Betreuung (diese muss bei Vorliegen der Pflegegeldstufe 3 und 4 mit einem Befund vom behandelnden Haus- bzw. Facharzt nachgewiesen werden)
  • Adäquates Qualifikationsniveau der Betreuungskraft
  • Einkommensgrenze € 2.500 netto monatlich


DIE ANTRAGSTELLUNG ERFOLGT MITTELS:
  • Ansuchen auf Gewährung eines Zuschusses beim zuständigen Bundessozialamt
  • eigenhändig, von einem gesetzlichen Vertreter oder durch einen Angehörigen
  • vor Beginn oder in zeitlicher Nähe zum Betreuungsstart.


WIR BERATEN, UNTERSTÜTZEN ODER ERLEDIGEN FÜR SIE IM GESAMTEN BETREUUNGSPROZESS ALLE ANLIEGEN RUND UM DAS THEMA BUNDESSOZIALAMT:
  • Erstantrag
  • Wechselanträge (bei Wechsel einer Betreuungskraft)
  • Monatliche Informationsweitergabe hinsichtlich der Anwesenheit Ihrer PersonenbetreuerInnen
  • Einholung des Befundberichts zum Nachweis der Notwendigkeit einer 24h-Betreuung vom behandelnden (Fach-)Arzt


Detailinformationen finden Sie unter:
Rechtsinformationssystem (RIS) / Hausbetreuungsgesetz (HBeG)
BM für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz - Plattform für pflegende Angehörige
BM für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz - Richtlinien zur Unterstützung einer 24h-Betreuung
BM für Wirtschaft, Familie und Jugend - Personenbetreuung





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